GT-Sport vom Feinsten gab es dieses Jahr wieder am Sachsenring. Diesmal sogar als Saison-Finale, wenngleich mit der Fahrerpaarung Patric Niederhauser / Kelvin van der Linde die Meister bereits beim vorhergehenden Rennwochenende in Hockenheim feststanden. Der vorzeitige Titelgewinn ist ein Novum im hart umkämpften GT Masters – und das noch dazu in der Debütsaison des Teams HCB Rutronik.

Typischerweise werden die nach FIA-GT3-Reglement homologierten Rennwagen eher bei Langstreckenrennen wie bei den 24 Stunden am Nürburgring eingesetzt. Die GT-Masters-Serie des ADAC ist eine der wenigen und wahrscheinlich die kompetitivste Sprint-Meisterschaft für GT3-Fahrzeuge, wo die Performance eines Großteils der Teilnehmer in einem Fenster von nur anderthalb Sekunden liegt. Da zählt jedes Detail in der Fahrzeugabstimmung und kein Fahrer kann sich Zurückhaltung leisten.

Neben der Hauptrennserie gab es auch viel begleitende Action in der TCR Germany, im ohrenbetäubenden Porsche Carrera Cup sowie im GT4 Masters.

Und nun bunt gemischt ein paar Bilder – Klick/Antippen sorgt wie immer für Vollbildansicht.